DIE HÜTTE
- EIN WOCHENENDE MIT GOTT

 

Mack (Sam Worthington) hat seine Tochter verloren. Doch auf schräge Weise findet er seinen Glauben wieder: Spirituelle Fantasy nach einem Millionenbestseller.

 

 

Genre: Drama

Land: USA

Regie: Stuart Hazeldine

Cast: Sam Worthington, Octavia Spencer

Laufzeit: 132 min

FSK: ab 12 Jahre

Originaltitel:              "The Shack"

 

Kinostart: ab 28.April hier im Mozartkino

 

 

 

About the Story

Mack (Sam Worthington) war einmal ein glücklicher Mann: verheiratet mit der besten Frau der Welt, drei Kinder, ein geborgenes Familienleben. Fast hatte er vergessen, dass seine eigene Kindheit geprägt war von einem brutalen Vater und einer früh verstorbenen Mutter. Nein, Mack war zufrieden, und es hätte immer so weitergehen können, auch an diesem Sommerwochenende, an dem die Familie zu einem Campingausflug hinaus aufs Land fuhr. Doch an diesem Tag brach für Mac die Welt zusammen: Während seine beiden Teenagerkinder draußen am See herumalbern, kommt die jüngste Tochter Missy abhanden. Der ganze Campingplatz hilft suchen, die Polizei wird gerufen, schließlich findet man in einer Hütte im Wald eine Spur: Missys Kleid, zerrissen. Und Blut. Jahre später ist Macks Leben vor Trauer nur noch grau. Doch als er eines Tages einen Brief findet, der ihn zum Gespräch in genau diese Hütte einlädt und mit „Papa“ unterzeichnet ist, so, wie Missy immer vom lieben Gott gesprochen hat, folgt er der Aufforderung tatsächlich. Und entdeckt hier im Wald eine Dreifaltigkeit von Gesprächspartnern, auf die er nie zu hoffen gewagt hatte …

Cast & Crew

Gott ist eine schwarze Frau – na, was denn sonst? Während Sam Worthington den trauernden Jedermann spielt, verbreitet Octavia Spencer im Zentrum dieses Films ihre leuchtend warme Gegenwart und vermittelt glaubwürdig: Es gibt Gutes auf der Welt. Zumindest verdammt gute Schauspielerinnen.

Behind the Scenes

2007 brachte der kanadische Autor William P. Young den Roman Die Hütte im Selbstverlag raus. Inzwischen ist er ein Millionenbestseller, der Orientierungssuchenden humorvollen Trost bietet. So ist es auch mit der Verfilmung von Stuart Hazeldine: Wer sich darauf einlässt, wird mit einer wohligen Geschichte belohnt, deren Zuversicht an den Glauben geknüpft ist, dass wir der Liebe wert sind, egal wie ungeschickt und gemein wir uns im Leben anstellen mögen. Text: Magdalena Miedl

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