DJANGO - EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK

 

 

Packendes Biopic über Django Reinhardt (Reda Kateb), eines der größten Musikgenies des 20. Jahrhunderts, und die Frau (Cécile de France), die ihm half, vor den Nazis zu fliehen.

 

 

Genre: Biografie, Musik, Drama

Land: Frankreich

Regie: Etienne Comar

Cast: Reda Kateb, Cécile De France

Laufzeit: 117 min.

FSK: ab 12 Jahren

 

          ab 12. Jänner hier im Mozartkino

 

 

Worum geht’s?

Er war der Ur-Django, lange vor Franco Nero und Jamie Foxx: Jean Reinhardt, genannt Django („kleiner Jean“), geboren 1910 als Sohn einer belgischen Sinti-Familie. Schon früh zeigte sich sein großes musikalisches Talent, besonders auf der Konzertgitarre war er ein Genie – und das, obwohl ihn ein Brand mit einer verkrüppelten linken Hand zurückgelassen hatte. Der Film setzt in den 1940er Jahren ein, als Django (Reda Kateb) am Höhepunkt seiner Karriere war. Er spielt im von den Nazis besetzten Paris vor ausverkauften Häusern. Doch trotz seines Superstar-Status wird die Lage für den „artfremden“ Künstler immer enger. Kann ihn seine Gönnerin Louise de Klerk (Cécile de France) retten? Und um welchen Preis?

Wer ist dabei?

Neben der gewohnt umwerfenden Cécile de France glänzt in der Hauptrolle der französische Schauspieler Reda Kateb – Cineasten bekannt als Drogendealer in Jacques Audiards Meisterwerk Ein Prophet.

Was wird geboten?

Mit seinem poetischen Biopic, das sich der wahren Geschichte um Django Reinhards Flucht in die Schweiz mit viel Fantasie nähert, eröffnete der französische Filmemacher Étienne Comar die heurige Berlinale: Eine spannende Story und ein starkes Statement zur aktuellen politischen Lage. Text: Gini Brenner

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