LOVING VINCENT

 

Ölmenschen. Im mutmaßlich ersten komplett handgepinselten Langfilm werden die Umstände um Vincent van Goghs Tod in malerischer Manier neu aufgerollt.

 

 

Genre: Animation, Biographie, Krimi

Land: GB, Polen

Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman

Cast: Douglas Booth, Chris O'Dowd

Laufzeit: 95 min

FSK: ab 6 Jahre

 

      ab 12. Jänner hier im Mozartkino

 

Worum geht’s?

Nach dem Selbstmord von Vincent van Gogh beauftragt Briefträger Joseph seinen Sohn Armand, einen Brief des Malers an dessen Bruder Theo zu übermitteln. Nachdem das Vorhaben wegen des Todes von Theo scheitert, beginnt Armand eine Faszination für van Gogh zu entwickeln und den Selbstmord infrage zu stellen.

Wer ist dabei?

Der Cast musste nicht nur oberflächlich überzeugen, sondern auch fähig sein, die Geschichten hinter den Charakteren in van Goghs ausdrucksstarken Portraits zu erzählen. Chris O’Dowd (The IT Crowd) gelingt dies ebenso wie Douglas Booth (Jupiter Ascending) als dessen Sohn und quasi Chefermittler Armand, Jerome Flynn (Bronn aus Game of Thrones) als Doktor Gachet und der oscarnominierten Saoirse Ronan (Abbitte) als dessen Tochter Marguerite. Was wird geboten?

Das Projekt der Regisseure Dorota Kobiela und Hugh Welchman ist so verrückt wie eindrucksvoll: 125 Maler saßen an den 94 Werken van Goghs. Viele Bilder wurden erweitert, um ein filmisches Ganzes zu erschaffen. Das fertige Ölgewusel besteht aus 65000 Einzelbildern, die zusammengelegt angeblich der Größe von London plus Manhattan entsprächen. Loving Vincent ist eine triumphale Symbiose aus Ölgemälden, visuellen Effekten und echten Schauspielern, die neue Maßstäbe setzt.

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