RISE

Fly Fishing Film Festival

am 19.02.2018 um 20.00 Uhr

 

 

Die Filme:

Im Film „Three Runs“ geht es um den Traum vieler Fliegenfischer einen atlantischen Lachs zu fangen. Die Geschichte des Fliegenfischens wird tagtäglich mit neuen Techniken und fangbaren Spezies fortgesetzt. Ursprünglich hat das Fliegenfischen auf wilde Bachforellen und atlantischen Lachs in Großbritannien begonnen. Obwohl tagtäglich neue Techniken entwickelt werden und neue Spezies somit befischt werden können steht der atlantische Lachs weiterhin bei vielen auf der Liste. Aufgrund von Überfischung, Lachsfarmen und anderen Problemen scheint es sehr verwerflich dieses Ziel heutzutage zu verfolgen. Felix Stintzing, Stephan Dombaj von „Fly Fishing Nation“ und das restliche Team zeigen in ihrem Film auf, dass es aber Hoffnung gibt am Fluss Ponoi in Russland auch in Zukunft gesunde Lachse in einem intakten Ökosystem zu fangen.

 

„Providence“ ist das fünfte Großprojekt von Confluence Films. Der Name des Films leitet sich vom Providence Atoll auf den Seychellen ab. Im Jahr 2009 wurde das Gebiet gänzlich für jegliche Fischerei und Bootzugang aufgrund von Somalischen Piraten gesperrt. Erst im Herbst 2015 war es wieder möglich Zugang zu bekommen und das Confluence Team rund um Chris Patterson und Jim Klug, hat die Chance genützt um „Giant Trevally“, „Bumphead Parrotfish“, Indo-Pazifischen „Permit“ und andere Spezies mit der Fliege zu fischen.

 

 

Für den Film „Andranangoo“ von Nick Reygaert, Gin-Clear Media, haben die Tiwi Inseln in Australien als Schauplatz gedient. Reygaert ist damit der Einladung von Guy Reynolds gefolgt welcher ihn beim letzten RISE um Unterstützung bei seinem sozialen Projekt „The Tiwi Garden Project“ gebeten hat. Mittlerweile handelt es sich dabei um Australiens größten und nachhaltigsten autochthonen Garten. Dieser bietet besonders den Kindern von Tiwi die Möglichkeit einer geregelten und gesunden Lebensweise, als auch eine Chance auf zukünftige Arbeit. Nick und sein Team übernehmen die Aufgabe die Junior Guides im Fliegenfischen auf „Barra“ und „Saratoga“ auszubilden.

 

„Hang Tight“ ist der Name des Beitrags welcher von den „Brothers On The Fly“ eingereicht worden ist. „Fliegenfischen ist eine ernste Sache, zumindest für viele von uns. Doch wo liegt die Grenze zwischen Passion und übertriebenem Ehrgeiz?“ fragt Jonas Borinski, der Regisseur des Films. In der Satire kommt der Protagonist „Markus“ an seine fischereilichen und psychischen Grenzen, auf der Jagd nach Marmoratas in Slowenien.

 

 

 

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